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Glen Catrine Bonded Warehouse Ltd.Catrine Glen Catrine Bonded Warehouse entstand aus einem reinen Whisky-Lagerhaus. Man kaufte Roh-Whisky, lagerte ihn und füllte unter eigenem Label ab. 1984 erwarb man mit Loch Lomond die erste Malt und Grain Whisky Brennerei und wurde damit unabhängig von Whisky-Zukäufen. 1995 wurden Littlemill und Glen Scotia aus einer Konkursmasse erworben. Littlemill wird wohl nicht wieder in Betrieb gehen. Der Verfall ist bereits zu groß. Glen Scotia dagegen produziert seit jüngster Zeit wieder in unregelmäßigen Abständen. Die Malt Whisky Marken von Glen Catrine Bonded Warehouse sind:
Das eigentliche Geschäft läuft aber über die eigene Abfüllstraße, auf der jedes Jahr mehr als 36,5 Millionen Whisky-, Wodka-, Rum-, Gin- und Brandyflaschen abgefüllt werden. Dazu gehört auch Schottlands fünftstärkster Blended Whisky High Commissioner. Allgemeine EinschätzungÜber die Absichten von Glen Catrine Bonded Warehouse ist wenig bekannt. Zunächst sah es für den Außenstehenden so aus, als ob man mit den zugekauften Malt Whisky Brennereien das eigene Portfolio erweitern wolle. Doch anscheinend investiert man nur in die Loch Lomond Brennerei, die mit einer Vielzahl verschiedener Brennblasen und Grain sowie Malt Einsatz eine ganze Palette an Whiskys herstellt. Die Gesamtinvestitionen seit dem Erwerb der Brennerei in 1985 werden mit GBP15,5m angegeben. Der Hauptumsatzträger Loch Lomond Pure Malt Whisky ist im billigsten Preissegment platziert und die Abnehmern wie Wal*Mart akzeptieren nur minimale Aufschläge. Doch es gibt auch positive Anzeichen für den Genießer. Seit 2000 hat sich die Anzahl an älteren Abfüllungen der drei Malt Whisky Brennereien deutlich vergrößert. Doch die Lager zeigen auch bereits erste Anzeichen an Schwäche. Zum Teil sind die alten Flaschen aus 1966 bis 1975 bereits ausverkauft. |
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